Slogan TechnikerSchule Meldorf
Beide BereicheInhalte der FächerBerufsübergreifende FächerDEU - Deutsch/Kommunikation

Übersicht

Fach:
Deutsch/Kommunikation

Kurzbezeichnung im Stundenplan:
DEU

Fachschule(n):
Elektrotechnik – Datenverarbeitungstechnik (FSDV)
Informatik (FSI)

Kategorie:
Berufsübergreifender Teil

Prüfungsfach laut Anlage 1 zu  5 Abs. 1 FSVO:
FSDV: ersetzt durch kontinuierliche Leistungsbewertung (Nr. 3.5 a)
FSI: ersetzt durch kontinuierliche Leistungsbewertung (Nr. 3.9)

Inhalte

Das Fach Deutsch/Kommunikation gehört zu den berufsübergreifenden Fächern und dient dem Erwerb der Fachhochschulreife.

Auf Basis der vorhandenen Grundkenntnisse bezüglich dieses Faches liegt der Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der allgemein- und fachsprachlichen Fähigkeiten. Dazu gehört vor allem auch der Ausbau der Kompetenzen im Bereich der schriftlichen und mündlichen Kommunikation.

Zu Beginn werden verschiedene Vortrags- und Präsentationstechniken erarbeitet und eingesetzt. Das schließt natürlich auch die Erstellung und Anwendung von Bewertungskriterien hierfür ein. Dieses setzt vor allem Fähigkeiten hinsichtlich des aktiven Zuhörens sowie Kenntnisse bezüglich der Analyse berufsfeldbezogener Kommunikationsabläufe voraus, die ebenfalls vermittelt werden. Als Beispiel hierzu sind Situationen in Kundengesprächen zu nennen, die ebenfalls untersucht werden, um diese zielführend abschließen zu können.

Ein weiterer Schwerpunkt bildet die untersuchende Beschreibung von Sachtexten mit berufsbezogenen Inhalten, die darauf abzielt, die Leserwirkungen zu erkennen sowie auch weitere Absichten herauszuarbeiten. Als Grundlagen hierzu sind Kenntnisse im Bereich der Argumentation bzw. Argumentationstechniken zu nennen; zusätzlich werden Zitierregeln sowie Techniken der gezielten Suche und Auswahl von Informationen (aus dem Internet) vermittelt. Zusätzlich werden eigene Fachtexte (z. B. Protokolle) sowie Erörterungen und begründete Stellungnahmen vorgegebener Situationen verfasst.

Ein weiterer Kernbereich befasst sich mit Literatur, wobei deren verschiedene Formen thematisiert und Entstehungszusammenhänge erarbeitet werden. Hierzu werden Verbindungen zwischen literarischen Werken und den Erfahrungen aus dem Berufsfeld hergestellt. Das eigene Textverständnis wird entwickelt und ausgebaut, in das eigene Lese- und Lebenserfahrungen einfließen. Auf diese Weise wird dazu angeregt, persönliche Wertvorstellungen einzubringen und kritisch zu überdenken.

Für die textproduktive Arbeit werden die zur Verfügung stehenden Laborarbeitsplätze intensiv genutzt.       

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